Berlin in den Werken des Antonio Skármeta

18.10.2017

Der Schriftsteller Antonio Skármeta Bild vergrößern Der Schriftsteller Antonio Skármeta (© Botschaft Santiago) Im Rahmen der Initiative „Kunst in der Botschaft“ spielte der bekannte chilenische Schriftsteller Antonio Skármeta die Hauptrolle des literarischen Abends am 18. Oktober, als er eine Lesung seiner an Berlin gewidmeten Werke hielt. 

Lesung von Antonio Skármeta Bild vergrößern Lesung von Antonio Skármeta (© Botschaft Santiago) Mit feinem Witz und geistreichen Beobachtungen, fesselte Skármeta das Publikum mit Ausschnitten seiner Erzählungen, die Aufschluss über seine tiefen Verbindungen zu Deutschland geben: angefangen mit „Zwiebelfisch“, das von seiner Ankunft im Exil im unruhigen Berlin der Mitte der 70er Jahre erzählt; über „Nixpassiert“, das die Perspektive der Kinder chilenischer Exilanten annimmt, die zusammen mit ihren Eltern die kulturellen Eigenheiten Deutschlands erlernen; bis zu „Matchball“, das Ende der 80er Jahre während einer Euphorie Welle des Tennis in Deutschland spielt. 

Botschafter Schulze mit Antonio Skármeta Bild vergrößern Botschafter Schulze mit Antonio Skármeta (© Botschaft Santiago) In seinem Grußwort betonte Botschafter Rolf Schulze, dass es eine Ehre sei einen international anerkannten Autor mit einem derartig vielfältigem Profil wie Skármeta zu empfangen, der neben seinem langen und umfangreichen Werdegangs in der Kunstwelt auch die Ehre hatte sein Land als Botschafter in Berlin zu vertreten.

© Botschaft Santiago

Berlin in den Werken des Antonio Skármeta

.